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AGB

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Gegenstand

(1) Die vorliegenden AGB regeln die Geschäftsbeziehungen zwischen Comunica (entweder Cornelia Keßler oder Anke Grauel, die Auftragnehmerinnen) und dem Auftraggeber für die gesamte Dauer der jeweiligen Geschäftsbeziehung.

(2) Der Auftraggeber und die Auftragnehmerinnen agieren mit der Absicht, vertrauensvoll zusammen zu arbeiten.

(3) Die AGBs des Auftraggebers sind für die Auftragnehmerinnen nur dann verbindlich, wenn sie von diesen ausdrücklich akzeptiert werden und wenn sie den vorliegenden AGBs nicht widersprechen.

1.1 Allgemeines

Die auf der Webseite www.comunica.info vertretenen Personen (die Auftragnehmerinnen) arbeiten unabhängig voneinander und haften nicht für die Arbeit der jeweils anderen Auftragnehmerin.

2. Zustandekommen des Vertrages

Ein Vertrag zwischen einer Auftragnehmerin und einem Auftraggeber gilt als zustande gekommen , sobald sich Angebot und Annahme decken und die Auftragnehmerin dem Auftraggeber eine schriftliche Auftragsbestätigung zukommen lässt. Falls der Auftraggeber mit dem Inhalt dieser Auftragsbestätigung nicht einverstanden sein sollte, hat er dies umgehend der jeweiligen Auftragnehmerin mitzuteilen. Anderenfalls gilt der Auftrag als in vollem Umfang erteilt.

3. Auftragsbearbeitung

(1) Die Auftragnehmerinnen verpflichten sich, alle Aufträge mit gebührender Sorgfalt und so schnell wie möglich zu bearbeiten. Der Auftraggeber sollte die jeweilige Auftragnehmerin so zeitnah wie möglich über individuelle Besonderheiten (z. B. Terminologie, Format, etc.) der Auftragserfüllung informieren. Die Auftragnehmerinnen können den Auftraggeber gegebenenfalls um zusätzliche Informationen bitten, um den Auftrag in bestmöglicher Qualität zu erfüllen. Wenn der Auftraggeber diese zusätzlichen Informationen nicht mitteilen kann oder will oder erst zu einem Zeitpunkt mitteilt, wenn die Einhaltung der Abgabefrist ohne zusätzlichen Aufwand (z. B. Kosten, Zeit) oder gar nicht mehr einzuhalten ist, haftet die jeweilige Auftragnehmerin nicht für eventuelle Qualitätsminderungen oder das Nichteinhalten der Abgabefrist.

(2) Geht der ausgeführte Auftrag in Druck, so ist der verantwortlichen Auftragnehmerin im Anschluss mindestens ein Belegexemplar auszuhändigen.

(3) Wenn den Auftragnehmerinnen keine individuellen Hinweise oder ergänzendes Material zum Auftrag mitgeliefert werden, übersetzen sie den Text nach bestem Wissen und Gewissen bzw. bitten sie den Auftraggeber um zusätzliche Informationen (siehe 3.1).

(4) Die Auftragnehmerinnen haften nicht für Fehler in der erbrachten Leistung, die durch fehlerhafte oder unzureichende Informationen vom Auftraggeber oder inkorrekte Originaltexte zustande kommen.

4. Nacherfüllung/Minderung/Haftungsfragen

Falls die von den Auftragnehmerinnen erbrachte Leistung durch eigenes Verschulden mangelhaft sein sollte, hat der Auftraggeber das Recht, Nacherfüllung zu verlangen. Wenn auch nach zweimaliger Nacherfüllung weiterhin Mängel bestehen, hat der Auftraggeber das Recht, den Rechnungsbetrag zu mindern. Die Auftragnehmerinnen haften ausschließlich im Falle grober Fahrlässigkeit und Vorsatz. Die Haftung ist in jedem Fall auf den in typischer Weise eintretenden, vorhersehbaren Schaden begrenzt und beschränkt sich auf die Höhe des Rechnungsbetrages des Auftrags.
Die Auftragnehmerinnen haften nicht für Übersetzungsfehler oder andere spezifische Mängel, welche auf unvollständige, unrichtige oder unleserliche Angaben des Auftraggebers zurückzuführen sind. Dazu zählen auch Mängel, welche auf Fehler bei der (z. B.) elektronischen Übermittlung oder Dokumenten-Formatwandlung zurückzuführen sind. Die Angabe des Verwendungszweckes eines Auftrags (Werbezwecke, Druck, Veröffentlichung, etc.) impliziert keine Haftung für eventuelle Ungeeignetheit der Übersetzung, oder eine mögliche Rufschädigung des betreffenden Unternehmens.

5. Datenschutz

(1) Alle an die Auftragnehmerinnen übermittelten Dokumente und Informationen werden grundsätzlich streng vertraulich behandelt und alle Tatsachen und Sachzusammenhänge, die im Zusammenhang mit Geschäftsangelegenheit des Auftraggebers stehen, wird absolutes Stillschweigen bewahrt.  Die Auftragnehmerinnen speichern  die  Daten des Auftraggebers ausschließlich zur Auftragsbearbeitung, zur Rechnungslegung, zum Informationsaustausch mit dem Auftraggeber und als Beleg für erbrachte Leistungen. Die Auftraggeberinnen geben keinerlei Daten an Dritte weiter, es sei denn mit dem schriftlichen Einverständnis des Kunden.

(2)Auf Wunsch des Auftraggebers löschen die Auftragnehmerinnen angefertigte Übersetzungen oder andere erbrachte Leistungen sowie alle zugehörigen Dokumente nach Begleichung der entsprechenden Rechnung/en. In diesem Fall gelten die erbrachten Leistungen als im vollen Umfang angenommen und frei von Mängeln. Die Abwicklung des Geschäftsbetriebs mittels elektronischer Medien birgt das Risiko des unbefugten Zugriffs durch Dritte. Für eventuelle Folgen eines solchen Zugriffs übernehmen die Auftragnehmerinnen keine Haftung.

 6. Berechnungsgrundlagen

(1) Ausschlaggebend für die Festsetzung des Honorars für einen Auftrag sind Schwierigkeitsgrad, Sprachrichtung, Umfang sowie Dringlichkeit des Auftrages.

(2) Der Preis für eine Übersetzung wird auf Grundlage der Wortzahl des Ausgangstextes ermittelt. Dabei wird der Preis pro Wort nach Schwierigkeitsgrad und Dringlichkeit des Auftrags festgelegt.

(3) Aufträge, welche innerhalb eines Zeitraumes von 24 Stunden oder an Feiertagen oder Wochenenden bearbeitet werden sollen, können mit einem Aufschlag von bis zu 20 Prozent versehen werden.

(4) Üblichweise wird die zur bestmöglichen Bearbeitung des Auftrages nötige Übersetzungsarbeit in Rechnung gestellt. Zusätzlich berechnet werden nötige bzw. vom Kunden individuell angeforderte Layout-, Scan-, Kopier-, Binde- und andere Leistungen.

(5) Das Korrekturlesen von Übersetzungen sowie inhaltsbearbeitendes Übersetzen (z. B. Lokalisierungen) wird nach Stunden, Wörtern oder Normzeilen berechnet. Der Auftraggeber und die Auftragnehmerinnen haben zudem die Möglichkeit,einen Objektpreis (Werkvertrag) für eine zu erbringende Leistung auszuhandeln.

7. Lieferzeiten

(1) Eine Lieferung gilt als erfolgt, sobald die jeweilige Auftragsarbeit an den Kunden abgeschickt wurde. Die vereinbarten Lieferfristen sind als voraussichtliche Termine anzusehen. Die Auftragnehmerinnen unternehmen alles in ihren Kräften Stehende, um die vereinbarten Liefertermine einzuhalten. Für eventuelle Mehraufwendungen des Auftraggebers durch Nichteinhaltung genannter Fristen, übernehmen die Auftragnehmerinnen keine Haftung.

(2) Für die Überprüfung auf Vollständigkeit der übertragenen Daten ist der Auftraggeber verantwortlich. Dieser wird angehalten, den Erhalt des betreffenden Materials schriftlich zu bestätigen. Der Versand der ausgeführten Arbeiten erfolgt auf Gefahr des Kunden. Für eine fehlerhafte, unvollständige oder beschädigte Übertragung des zu liefernden Materials, oder deren Verlust auf (z. B.) dem elektronischen Transportweg, übernehmen die Auftragnehmerinnen keine Haftung.

(3) Kann ein Liefertermin aufgrund höherer Gewalt oder wegen Krankheit der Auftragnehmerinnen nicht eingehalten werden, können die Auftragnehmerinnen schadfrei vom Vertrag zurücktreten oder einen neuen ausreichenden Liefertermin aushandeln. Wenn diese Nachfrist nicht eingehalten wird, so ist der Auftraggeber zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt.

(4) Sofern keine besonderen Vereinbarungen bezüglich der Liefertermine zwischen den Auftragnehmerinnen und dem Auftraggeber getroffen werden, erfolgt die Auftragserledigung innerhalb des für eine sorgfältige Bearbeitung üblicherweise notwendigen Zeitraumes.

(5) Die Übergabe der Übersetzungen, Schreibarbeiten und anderer Unterlagen erfolgt per E-Mail oder auf dem Postweg, sofern nicht anders vereinbart.

8. Stornieren

Tritt der Auftraggeber von einem schriftlich erteilten Auftrag zurück, so müssen den Auftragnehmerinnen die bis zum Zeitpunkt der Stornierung entstandenen Kosten erstattet sowie die fertiggestellten Teile der vereinbarten Leistungen angenommen und bezahlt werden.

9. Eigentumsvorbehalt und Zahlungsbedingungen

(1)Die Auftragnehmerinnen vereinbaren mit dem Auftraggeber vor Annahme eines Auftrags die anwendbaren Zahlungsbedingungen (Zahlungsziel, Zahlungsart, etc.). Nachkorrekturen bewirken keinen Zahlungsaufschub. Eine Überschreitung des Zahlungsziels zieht bankübliche Zinsen und Inkassokosten nach sich,nachdem die Auftragnehmerinnen eine einmalige Mahnung per E-Mail, Fax oder Post ausgesprochen haben. Zusätzlich werden Mahnkosten berechnet.

(2) Die Auftragnehmerinnen behalten sich das Urheberrecht vor, sofern nichts anderes mit dem Auftraggeber vor Auftragsannahme vereinbart wurde

(3) Gelieferte Übersetzungen oder andere Auftragsarbeiten bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum der Auftragnehmerinnen. Bis zum Zeitpunkt der vollständigen Begleichung aller Forderungen durch den Auftraggeber liegt das Urheberrecht der jeweiligen Arbeiten bei den Auftragnehmerinnen und es besteht kein Nutzungsrecht für den Auftraggeber; Vervielfältigungen jedweder Art des gelieferten Materials haben bis zur vollständigen Rechnungsbegleichung Lizenzgebühren zur Folge.

10. Höhere Gewalt und andere Störfaktoren

Für Schäden, die durch die Störung des Geschäftsbetriebes und höhere Gewalt (z. B. Naturkatastrophen, Übertragungsfehler elektronisch übermittelter Daten, Beeinträchtigung von Daten durch Viren oder Spamfilter, Netzwerk- oder Serverfehler, etc.) und sonstige nicht von den Auftragnehmerinnen zu vertretene Störfaktoren entstehen, übernehmen die Auftragnehmerinnen keine Haftung. In den vorgenannten Fällen sowie in möglichen Ausnahmesituationen wie z. B. einer teilweisen Einschränkung oder Einstellung des Geschäftsbetriebs haben die Auftragnehmerinnen das Recht, von geschlossenen Verträgen ganz oder teilweise zurückzutreten.

11. Rechte der Auftragnehmerinnen und des Auftraggebers

(1) Bei Gewährleistung:  Die Auftragnehmerinnen behalten sich das Recht vor, Mängel zu eliminieren. Der Auftraggeber hat Anspruch auf die kostenfreie Eliminierung von enthaltenen Mängeln, sofern diese durch die Auftragnehmerinnen oder deren Erfüllungsgehilfen verursacht wurden. Der Anspruch auf Mängelbeseitigung muss vom Auftraggeber unter exakter Benennung der Mängel umgehend innerhalb der gesetzlichen Reklamationsfrist geltend gemacht werden.

(2) Recht auf Vervielfältigung: Vervielfältigungen von Übersetzungen und anderen Arbeiten der Auftragnehmerinnen sind nur nach Absprache und deren schriftlicher Genehmigung zulässig. Die Auftragnehmerinnen können ihr Recht gegen ein entsprechend vereinbartes Entgelt abtreten.

12. Gültigkeit

Sollten sich Teile dieser AGB als unwirksam erweisen, so behalten alle anderen Teile ihre Gültigkeit.

Cornelia Kessler- C/Fiel de la Tierra, 2, 3D, 42003 Soria, Spanien
Anke Grauel - Arndtstr. 25, 04275 Leipzig, Deutschland

Cornelia Kessler- comunica@comunica.info - +34 659353196 // Anke Grauel - anke@comunica.info - +49 162 267 3025